Samenvatting
Microsoft hat Sensitivitätslabels in Fabric jetzt über öffentliche APIs verfügbar gemacht, wodurch Entwickler und Partner diese Labels programmatisch verwalten können.
Sensitivitätslabels jetzt über APIs zugänglich
Die Einführung von Sensitivitätslabels in Microsoft Fabric ermöglicht es den Nutzern, diese Labels im Rahmen der Informationsklassifizierung und KI-Workflows zu nutzen. Diese Funktionalität erlaubt es Entwicklern, Partnerunternehmen und internen Teams, Sensitivitätslabels in ihren Anwendungen abzurufen und zu verwalten, mit dem Ziel, die Governance und Automatisierung zu verbessern.
Bedeutung für den BI-Markt
Diese Entwicklung stärkt die Position von Microsoft im wettbewerbsintensiven BI-Markt, insbesondere im Vergleich zu Konkurrenten wie Tableau und Qlik. Durch die Integration von Sensitivitätslabels in ihre Plattformen geht Microsoft mit einer Tendenz an die Spitze, bei der Datensicherheit und Governance zunehmend entscheidend werden. Dies steht im Einklang mit einem breiteren Thema des Datenschutzes und der Compliance, das für Unternehmen, die mit sensiblen Daten arbeiten, von wesentlicher Bedeutung ist.
Empfehlung für BI-Professionals
BI-Professionals sollten diese neue Funktionalität im Auge behalten, da sie eine verfeinerte Datenverwaltung und -sicherheit ermöglicht. Es wird empfohlen, zu prüfen, wie Sensitivitätslabels in bestehende Workflows integriert werden können, um sowohl Sicherheit als auch Compliance zu gewährleisten.
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