Samenvatting
Microsoft hat Dataflow Gen1 offiziell als Legacy eingestuft, wodurch Pro-Nutzer ohne klare Migrationsoptionen dastehen.
Endgültiges Ende von Dataflow Gen1
Dataflow Gen1 wird nicht länger unterstützt. Microsoft hat angekündigt, dass keine neuen Funktionen hinzugefügt werden und die Unterstützung in Zukunft begrenzt sein wird. Premium-Kunden erhalten eine 12-monatige Frist für den Übergang, während Pro- und PPU-Nutzer keine klare Migrationszeitlinie haben, sondern lediglich eine starke Empfehlung zum Wechsel zu Gen2 erhalten.
Bedeutung für den BI-Markt
Diese Entwicklung hat erhebliche Auswirkungen auf BI-Professionals, insbesondere für diejenigen, die noch von Dataflow Gen1 abhängig sind. Mit dem Fokus von Microsoft auf Gen2 wird es für Organisationen unerlässlich, ihre Datenmanagement- und Integrationsstrategien neu zu überdenken. Wettbewerber wie Tableau und Qlik könnten diese Möglichkeit nutzen, da bestehende Pro-Nutzer gezwungen sind, Alternativen für das Datenflussmanagement in Betracht zu ziehen.
Schritt in Richtung Gen2 unternehmen
BI-Professionals müssen sich dringend auf den Übergang zu Dataflow Gen2 vorbereiten, um die Kontinuität ihrer Datenverarbeitung zu gewährleisten. Es ist wichtig, in Schulungen zu investieren und Datenquellen neu zu konfigurieren, um nahtlos mit den neuen Möglichkeiten von Gen2 in Einklang zu stehen.
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